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Internationale Bilderausstellung im Zeichen des Friedens

 Initiativen - Februar 2012

Interaktive Wanderausstellung von EIRENE

Im September 2010 trafen sich EIRENE-Partnerorganisationen aus acht Ländern Afrikas, Europas, Latein- und Nordamerikas, um sich über ihre friedenspädagogischen Erfahrungen auszutauschen. Im Mittelpunkt stand die Entwicklung neuer Ansätze zur frühzeitigen Vermittlung des Gedankens von Frieden und Gerechtigkeit an Kinder und Jugendliche sowie die Suche nach Möglichkeiten grenzüberschreitender Solidarität und Zusammenarbeit. So entstand die Idee eines internationalen Projekts.

 

Ihre Stimme für Baku

 Initiativen - Februar 2012

Amnesty International fordert Freilassung politischer Gefangener in Aserbaidschan

Noch bis zum 16. Februar 2012 findet der deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest in Aserbaidschan statt. Doch nicht in jedem Land können alle Menschen davon singen, was sie bewegt. Aserbaidschan ist solch ein Land. Seit Jahren beobachtet Amnesty International eine Verschlechterung der Menschenrechtslage in Aserbaidschan. Journalisten, Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen und oppositionellen Parteien werden bedroht und teilweise misshandelt. Menschen werden ins Gefängnis gesteckt, nur weil sie sich kritisch über die Regierung geäußert haben.

Zwischenbericht des Unterausschusses Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit

 Initiativen - Februar 2012

Empfehlungen zur Stärkung der Zivilen Krisenprävention

Zur Verabschiedung des Zwischenberichts des 2010 gegründeten Unterausschusses Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit erklären der Vorsitzende Joachim Spatz (FDP), die stellvertretende Vorsitzende, Kerstin Müller (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die Obleute Roderich Kiesewetter (CDU) und Edelgard Bulmahn (SPD): "Mit 5 gut besuchten öffentlichen Anhörungen, diversen Expertengesprächen, 2 Delegationsreisen und 20 Empfehlungen zur Stärkung und Weiterentwicklung der deutschen Politik Ziviler Krisenprävention legt der Unterausschuss Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen einen beeindruckenden Zwischenbericht vor."

Healing wounds: Seeking closure for the 1915 massacres

 Initiativen - Januar 2012

Placing genocide within an appropriate legal context is the best path to reconciliation between Turkey and Armenia. Aljazeera opinion piece by Richard Falk and Hilal Elver

"It is common knowledge that the Armenian diaspora has long been seeking to induce key governments around the world to make formal declarations to the effect that what happened in 1915 was in fact "genocide", and some 25 governments have done so, as have many lesser political entities such as sub-divisions of the state or cities. These efforts to legalise historical truth, as distinct from mourning historical events, is itself a political gimmick that does little to resolve the dispute, and makes diplomatic compromise more difficult and accommodation virtually impossible.

Globale Militarisierung

 Initiativen - Januar 2012

BICC veröffentlicht Globalen Militarisierungsindex

"Der aktuelle Index untersucht die Militarisierungsgrade von 149 Ländern und dokumentiert die Entwicklung seit 1990. Der aktuelle GMI 2012 bestätigt den Trend, nach dem die Region des Nahen und Mittleren Osten weltweit am höchsten militarisiert ist. Im Jahr 2010 (das letzte Jahr, für das aktuelle Daten vorlagen) belegen Israel, Singapur, Syrien, Russland, Jordanien, Zypern, Südkorea, Kuwait, Griechenland und Saudi-Arabien die ersten zehn Plätze des GMI.

In Syrien ist Vermittlung angesagt

 Initiativen - Januar 2012

pax christi erwartet von der europäischen und deutschen Außenpolitik politische und diplomatische Vermittlungstätigkeit

In der pax christi Presseinformation vom 17.1.2012 heißt es: "Als Mitglieder der Kommission Friedenspolitik der katholischen Friedensbewegung pax christi verfolgen wir die anhaltende Eskalation des Konflikts in Syrien zwischen dem Regime Baschar al Assads und der Protestbewegung mit Entsetzen und Besorgnis. Abermals droht eine im Umfeld der arabischen Rebellion 2011 zunächst hoffnungsvoll in Gang gekommene Bewegung des gewaltfreien Widerstands gegen ein autoritäres Regime in einen Bürgerkrieg umzuschlagen.

Nigeria vor Eskalation des Konflikts

 Initiativen - Januar 2012

EED warnt vor Instrumentalisierung der Religionen im Konflikt und ruft alle Parteien zu strikter Gewaltenthaltung auf

"Die anhaltenden Gewaltausbrüche in Nigeria führen zu einer Destabilisierung des politischen Systems im Land. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) warnte in Bonn vor einer Instrumentalisierung der Religionen im Konflikt und rief alle Parteien zu strikter Gewaltenthaltung auf. "Die sich vermengenden sozialen, politischen, ökonomischen und religiösen Konflikte müssen auf Basis der Menschenrechte und der Demokratie im Land gelöst werden", so Katja Hansen, Nigeria-Referentin im EED.

Zehn Jahre Guantanamo

 Initiativen - Januar 2012

Human Rights Watch fordert US-Regierung dringend zu rechtsstaatlichen Verfahren für Häftlinge auf

"Als die USA am 11. Januar 2002 die ersten 20 Häftlinge in das Gefangenenlager Guantanamo Bay brachten, markierte dies den Beginn eines Programms zur unbefristeten Inhaftierung von Terrorverdächtigen ohne Anklage, das nun schon seit 10 Jahren andauert. Seitdem wurden insgesamt 779 Gefangene in der Einrichtung inhaftiert.

Nordafrika und Mittlerer Osten: Gefahr von Gewalt und Unterdrückung auch 2012

 Initiativen - Januar 2012

Amnesty International fordert konsequenten Schutz der Menschenrechte

Anlässlich seiner Nordafrika-Reise fordert Amnesty International Außenminister Westerwelle auf, die Reise zu nutzen, um konsequenten Menschenrechtsschutz in der Region zu fordern. In der Presseinformation vom 9. Januar 2012 heißt es: "Gewalt und Unterdrückung drohen den Ländern im Mittleren Osten und Nordafrika auch im Jahr 2012, solange die Regierungen der Länder die Forderungen der Demonstranten nicht ernsthaft aufgreifen und umfassende Reformen umsetzen.

Zum Thema deutsche Rüstungsexporte

 Initiativen - Januar 2012

Ergebnis einer Fragestunde im Deutschen Bundestag im Dezember 2011

Katrin Vogler, Mitglied des Bundestages, brachte folgende Frage in die Fragestunde im Bundestag am 14. Dezember 2011 ein: Wie bringt das Auswärtige Amt die im Koalitionsvertrag von FDP und CDU/CSU angekündigte Schwerpunktsetzung auf internationale Abrüstungspolitik in Einklang mit der deutlichen Steigerung der Ausfuhren von schwerem Kriegsgerät im Jahr 2010? Die Antwort der Bundesregierung ist hier nachzulesen.

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